Die Mission hinter fordera

Schluss mit dem Hinterhertelefonieren

Jeden Tag fordern zehntausende Unternehmen in Deutschland Unterlagen bei ihren Kunden an – per E-Mail, mit Excel-Listen und Wiedervorlagen im Kopf. fordera existiert, um genau damit Schluss zu machen.

60 Sek.
von der Checkliste zur versendeten Anfrage
AES-256
Verschlüsselung – bei Übertragung und Speicherung
100 %
Hosting in deutschen Rechenzentren
1.500+
automatisierte Prüfungen vor jeder Auslieferung

Warum es fordera gibt

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Das Problem

Factoring, Kreditvermittlung, Steuerkanzlei – überall dasselbe Bild: Fachleute, die einen erheblichen Teil ihrer Woche damit verbringen, Unterlagen anzufordern, Posteingänge zu durchsuchen und Erinnerungen zu schreiben. Nicht weil sie schlecht organisiert wären – sondern weil E-Mail für diese Aufgabe nie gebaut wurde.

02

Die Einsicht

fordera entstand nicht in einem Workshop, sondern an einem Factoring-Schreibtisch – dort, wo BWA, Summen- und Saldenlisten und Jahresabschlüsse täglich angefordert werden. Wer das Problem selbst hat, baut anders: kein Feature, das gut klingt, sondern nur, was den Vorgang wirklich schneller vollständig macht.

03

Der Anspruch

Kompromisslos beim Fundament: Verschlüsselung von Anfang an, Hosting ausschließlich in Deutschland, jeder Zugriff protokolliert, Löschfristen, die sich selbst durchsetzen. Sicherheit ist bei fordera kein Feature auf der Preisliste – sie ist die Voraussetzung, überhaupt anzutreten.

04

Das Ziel

Dass in Deutschland niemand mehr sensiblen Unterlagen hinterhertelefonieren muss. Jeder Vorgang eine Checkliste, jeder Upload verschlüsselt, jede Erinnerung automatisch – und der E-Mail-Anhang für vertrauliche Dokumente das, was er längst sein sollte: Geschichte.

Aus der Praxis, für die Praxis

Gebaut von jemandem, der das Problem jeden Tag hat

fordera wird von Noah Liebold entwickelt – hauptberuflich im Factoring, wo das Anfordern von Bonitätsunterlagen zum Tagesgeschäft gehört. Das ist kein Zufall, sondern der Wettbewerbsvorteil dieses Produkts: Hier entscheidet nicht ein Produktmanager nach Marktstudie, sondern jemand, der jede der fünf Erinnerungs-E-Mails selbst schon geschrieben hat.

Deshalb fühlt sich fordera anders an als Software von der Stange: keine aufgeblähten Menüs, keine Funktionen fürs Prospekt – sondern der kürzeste Weg von „ich brauche diese Unterlagen“ zu „alles da, geprüft, abgelegt“.

Sechs Prinzipien, an denen Sie uns messen können

🎯

Die Preisliste lügt nicht

Jedes Merkmal auf unseren Tarifkarten existiert und wird technisch durchgesetzt – automatisiert geprüft, bei jeder einzelnen Änderung. Was die Software nicht kann, steht auch nicht auf der Karte.

🔐

Sicherheit vor Wachstum

Verschlüsselte Speicherung, Prüfwerte für jede Datei, lückenloser Audit-Trail und geprüfte, getrennt aufbewahrte Sicherungen – gebaut, bevor die erste Marketing-Seite online ging.

🎨

Ihre Marke, nicht unsere

Ihre Kunden sehen Ihr Logo, Ihre Farben, Ihren Absender. fordera ist das Werkzeug im Hintergrund – ab dem Starter-Tarif vollständig ohne eigenen Hinweis.

🚫

Daten sind kein Geschäftsmodell

Wir verdienen an Abos, nicht an Daten. Keine Weitergabe, keine Auswertung für Dritte – und selbst gewählte Löschfristen, die automatisch vollstreckt werden.

🇩🇪

Deutschland ist kein Marketing-Sticker

Deutsche Rechenzentren, deutscher Rechtsraum, AVV nach Art. 28 DSGVO inklusive – nicht als Enterprise-Upsell, sondern ab dem ersten Tarif.

Direkter Draht statt Warteschleife

Wer fordera schreibt, erreicht keine Ticketmaschine, sondern den Menschen, der jede Zeile des Produkts kennt. Kürzere Wege gibt es nicht.

Wie das technisch umgesetzt ist, steht offen auf der Sicherheitsseite.

Direkter Draht

Fragen, Kritik, ein Sonderfall in Ihrer Branche? Schreiben Sie uns – die Antwort kommt vom Gründer persönlich, nicht aus einer Warteschleife.

info@fordera.de

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