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Ratgeber06. August 2026·5 Min. Lesezeit

Factoring-Onboarding: Diese Bonitätsunterlagen brauchen Sie

Welche Unterlagen ein neuer Factoring-Kunde liefern muss und wie Sie das Onboarding beschleunigen, ohne den Unterlagen hinterherzutelefonieren.

Beim Onboarding eines neuen Factoring-Kunden entscheidet Tempo über den Abschluss. Je schneller die Bonitätsunterlagen vollständig vorliegen, desto schneller können Sie ankaufen. Diese Übersicht zeigt, welche Unterlagen typischerweise gebraucht werden.

Wirtschaftliche Unterlagen

  • Aktuelle BWA inklusive Summen- und Saldenliste (SuSa)
  • Jahresabschlüsse der letzten ein bis zwei Geschäftsjahre
  • Offene-Posten-Liste (OP-Liste) der Debitoren
  • Kontoauszüge der letzten Monate

Rechtliche und formale Unterlagen

  • Aktueller Handelsregisterauszug
  • Gesellschaftsvertrag oder Satzung
  • Ausweis der wirtschaftlich Berechtigten (Geldwäscheprüfung)
  • Unterschriebener Factoring-Rahmenvertrag

Warum das Einsammeln der Flaschenhals ist

Die Prüfung selbst ist meist schnell. Was dauert, ist das Zusammensuchen: Der Kunde schickt zwei Dokumente, es fehlt das dritte, die SuSa ist unvollständig, und schon vergeht eine Woche mit Nachfassen.

So wird das Onboarding schnell

Legen Sie Ihre Standard-Unterlagenliste einmal als Vorlage an und senden Sie jedem Neukunden einen gebrandeten Upload-Link. Ihr Kunde sieht genau, was noch fehlt, und automatische Erinnerungen mahnen nur die offenen Positionen an. So kommen Sie ohne Nachfass-Schleifen zur vollständigen Akte.

Genau dafür ist fordera gebaut: vollständige Neukunden-Vorgänge, ohne Hinterhertelefonieren, DSGVO-first und gehostet in Deutschland.

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