Factoring-Onboarding: Diese Bonitätsunterlagen brauchen Sie
Welche Unterlagen ein neuer Factoring-Kunde liefern muss und wie Sie das Onboarding beschleunigen, ohne den Unterlagen hinterherzutelefonieren.
Beim Onboarding eines neuen Factoring-Kunden entscheidet Tempo über den Abschluss. Je schneller die Bonitätsunterlagen vollständig vorliegen, desto schneller können Sie ankaufen. Diese Übersicht zeigt, welche Unterlagen typischerweise gebraucht werden.
Wirtschaftliche Unterlagen
- Aktuelle BWA inklusive Summen- und Saldenliste (SuSa)
- Jahresabschlüsse der letzten ein bis zwei Geschäftsjahre
- Offene-Posten-Liste (OP-Liste) der Debitoren
- Kontoauszüge der letzten Monate
Rechtliche und formale Unterlagen
- Aktueller Handelsregisterauszug
- Gesellschaftsvertrag oder Satzung
- Ausweis der wirtschaftlich Berechtigten (Geldwäscheprüfung)
- Unterschriebener Factoring-Rahmenvertrag
Warum das Einsammeln der Flaschenhals ist
Die Prüfung selbst ist meist schnell. Was dauert, ist das Zusammensuchen: Der Kunde schickt zwei Dokumente, es fehlt das dritte, die SuSa ist unvollständig, und schon vergeht eine Woche mit Nachfassen.
So wird das Onboarding schnell
Legen Sie Ihre Standard-Unterlagenliste einmal als Vorlage an und senden Sie jedem Neukunden einen gebrandeten Upload-Link. Ihr Kunde sieht genau, was noch fehlt, und automatische Erinnerungen mahnen nur die offenen Positionen an. So kommen Sie ohne Nachfass-Schleifen zur vollständigen Akte.
Genau dafür ist fordera gebaut: vollständige Neukunden-Vorgänge, ohne Hinterhertelefonieren, DSGVO-first und gehostet in Deutschland.
BWA, SuSa und Jahresabschluss für die Bonitätsprüfung.